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• 2 Glasgefäße mit einem siebartigen Deckel
• Ein Auffanggefäß aus Ton, um überflüssiges Wasser aufzufangen
• Ein perfekt an die Glasgefäße angepasstes Metallgestell
Blitzschnelles Spülen
Der siebartige Deckel sorgt für schnelles Spülen ohne die Glasgefäße öffnen zu müssen: Lassen Sie sauberes Wasser durch das Sieb laufen, schütteln Sie das Glas ein wenig und drehen Sie die Gefäße wieder um. So kann das Wasser abfliessen und die Keimsaat wird durch das Sieb zurück gehalten.
Einweichphase
Zunächst werden die Glasgefäße in das Metallgestell gestellt. Der Deckel ist nach oben gerichtet, damit das Wasser nicht auslaufen kann. Die Keimsaat wird fürs erste eingeweicht. Die Einweichphase dauert meist ca. einen Tag, kann aber je nach Härte des Samens bis zu drei tage gehen. Ob die Samen ausreichend eingeweicht wurden kann man daran erkennen, dass das Wasser das Innere des Samens erreicht hat, die Konsistenz wird zart. Achten Sie gut darauf, das Wasser regelmässig zu erneuern.
Keimphase
Nachdem Ihre Keimsaat einmal abgespült ist, stellen Sie die Glasgefäße mit dem Deckel nach unten gerichtet in das Metallgestell. Die Gläser stehen leicht gekippt, damit das Wasser in das sich darunter befindene Tongefäß ablaufen kann. Spülen Sie die Samen zweimal pro Tag mit frischem Wasser ab.
Verteilte Produktion
Um einen Teil der Keimproduktion auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben, beginnen Sie mit einem Glas und warten Sie eine gewisse Zeit, bevor Sie auch das zweite Glas füllen.
Tausend Geschmäcker …
Probieren Sie die Samen in verschiedenen Stadien: eingeweicht oder bei Erscheinen des grünen Keimlings. Sie werden verschiedene Geschmäcker entdecken und erkennen, in welchem Stadium Ihnen die Samen am wohlsten schmecken.
Eine Frage des Volumens
Die Keimlinge gewinnen beim Einweichen und noch viel mehr beim Keimen stark an Volumen (variabel in Abhängigkeit der Keimsorte). Sollten Sie sich mit einer bestimmten Sorte noch nicht gut auskennen, füllen sie das Glasgefäß zunächst nur zu einem Viertel.



