Sie haben keine Artikel im Warenkorb.
Die Goji-Beere
Die Goji-Beere ist eine asiatische Frucht, deren genaue Herkunft rätselhaft bleibt. Man findet jedoch Beschreibungen in chinesischen Texten, die 2600 Jahre alt sind.
Die Goji-Beeren von Orkos wachsen ihrerseits in der Mongolei, wo sie biologisch angebaut werden. Da sie zu empfindlich sind, um frisch importiert zu werden, werden sie zunächst vor Ort in der Sonne getrocknet, aber nur, wenn diese schwach scheint, um die Beeren nicht zu erhitzen und ihr Aroma und ihre Wirkstoffe voll zu erhalten.
Apropos Wirkstoffe, die Goji-Beere kann mit einer ganz außergewöhnlichen Zusammensetzung aufwarten. Tatsächlich enthält sie nicht weniger als 18 verschiedene Aminosäuren in Mengen, die achtmal höher als bei Pollen liegen, 21 Spurenelemente von Zink bis Eisen über Kupfer, Selen und Phosphor. Jüngere Entdeckungen weisen zudem auf einen außergewöhnlichen Reichtum an Anti-Oxidantien, Vitaminen, Karotenoiden und immunstärkenden polysacchariden Elementen hin.
Ein eigens über die Goji-Frucht verfasstes Buch können Sie bei Orkos erwerben: „Goji – die ultimative Superfrucht“.
Orkos, Trockenfrüchte aus reiner Natur
Die Trockenfrüchte von Orkos sind bekannt für ihre außerordentliche Geschmacksqualität. Tatsächlich legt Orkos höchsten Wert darauf, dass seine Trockenfrüchte so natürlich wie möglich angebaut, geerntet und getrocknet werden.
Sorten
Wir bemühen uns um möglichst alte und aromareiche Sorten.
Anbau
Wir bevorzugen kleine Produzenten mit alternativen Anbaumethoden, die Permakultur betreiben oder sich um biologische Vielfalt in ihren Pflanzungen bemühen.
Ernte
Die Früchte werden in voller Reife geerntet, wenn ihr Aroma voll entwickelt ist und sie besonders nährstoffreich sind.
Trocknung
Die Trocknung erfolgt unter 40 °C, meistens durch einfaches Ventilieren: So behalten die Früchte ihr authentisches Aroma und die Nährstoffe bleiben erhalten.
Esthetik und Aufbewahrung
Es erfolgen keinerlei Behandlungen zur Verbesserung des Aussehens oder für längere Haltbarkeit (unter anderem kein Schwefeln, wie es sonst üblich ist, sowie kein Ölen, kein Schockgefrieren und keine Bestrahlung).




